39 - Lebenserinnerungen des Sattlermeisters Jacobi (1746–1814)

Die autobiographischen Lebenserinnerungen des Sattlermeisters Johann Ephraim August Jacobi (1746–1814), niedergeschrieben im Jahr 1798, umfassen 280 Seiten. Jacobi berichtet im ersten kurzen Abschnitt über seine Taufe und den Einfluss des Siebenjährigen Krieg auf seine Jugendjahre. Danach legt er den Schwerpunkt auf seine fünfjährige Walz (1765–1770) durch Europa. 1771 lässt er sich in der Stadt Penig nieder, in der er das Bürgerrecht erwirbt und seine Meisterprüfung ablegt. Jacobi berichtet vor allem in diesem Zeitraum viel über seine Familie und seine spätere Tätigkeit als Salzschank- und Weinkeller-Pächter. Die Aufzeichnungen enden 1791.

Namen die mit zwei Sternchen (**) versehen sind, sind unbekannt und wurden nachträglich vergeben.
Namen, die mit einem Sternchen (*) versehen sind, sind Pseudonyme.