Ende*, Lina

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Erinnerungen von vertriebenen Polen und Schlesiern
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Interview Lina Ende*
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Soziografie


- Familie:
Vater war Polizeibeamter, drei Schwestern
erste Heirat 1956, im gleichen Jahr geschieden, zweite Heirat 1958, insgesamt zwei Kinder (einen Sohn, eine Tochter)

- Beruf:
Tätigkeiten als Aushilfe in Gärtnerei und als Haushaltshilfe 1948-49,
Bürokraft in Maschinenfabrik in Heidenau 1950,
Erlernung Stenografie und Schreibmaschine 1950,
Ausbildung zur Stenotypistin in Pirna,
Tätigkeit als Stenotypistin an der Technischen Hochschule Dresden 1952-56,
Tätigkeit als Stenotypistin an der Hochschule für Verkehrswesen Dresden 1956-59,
Schnellkurs Abitur 1959,
Studium Lehramt Geschichte/Russisch an Pädagogischer Hochschule Dresden (1 Jahr Direktstudium, 2 Jahre Fernstudium),
Schuldienst ab 1965,
Stenotypistin in Militärakademie Dresden 1966-72, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Information/Dokumentation,
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentralinstitut für Arbeitsschutz 1972-90

- Partei/ Vereine:
Eintritt in die SED 1961

- Besonderheiten:
Besuch der Heimat das erste Mal 1973-74

geboren

  • 05.01.1934 Wrocław (Breslau)

Berufe

Beschriebene Orte

  • Wrocław (Breslau)
  • Heidenau HOV HOV
  • Węgliniec (Kohlfurt)
  • Pirna HOV HOV
  • Dresden HOV HOV

Beschriebene Zeiten

  • (1933-1945) NS-Zeit
  • (1945-1990) DDR-Zeit
  • (1990- ) Neueste Zeit

 

Namen, die mit zwei Sternchen (**) versehen sind, sind unbekannt und wurden nachträglich vergeben.
Namen, die mit einem Sternchen (*) versehen sind, sind Pseudonyme.