Interview Elfriede Herrmann*

1 Projekt
Erinnerungen von vertriebenen Polen und Schlesiern
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Herrmann*, Elfriede
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Objektkategorie
Interview
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Beschreibung


Frau Herrmann* schildert in dem Interview, wie sie in Bad Altheide aufwuchs und 1939 eine Lehre bei der Glatzer Bank begann. Ab 1942 führte sie selbstständig eine Zweigstelle in Bad Altheide. Hierbei skizziert sie, wie sich der 2.Weltkrieg in ihrem Ort bemerkbar machte. Sie spricht davon, dass sehr viele Männer um Militär mussten. Im November 1946 wurde sie mit ihrer Familie nach Taucha bei Leipzig vertrieben. Dort waren sie 2 Wochen in dem „Umsiedler-Quarantäne-Lager“ in Taucha untergebracht. Ab Dezember 1946 lebte sie mit ihrer Familie in Meißen. Hier nahm sie eine Beschäftigung im Handel auf und machte Karriere bis zur Steuerberaterin. In dem Interview wird deutlich, wie sehr Frau Herrmann* mit ihrer alten Heimat Bad Altheide verbunden ist. Es wird ebenfalls deutlich, dass sie mit viel Mühe und Geduld sich eine neue Heimat geschaffen hat.

 

Themen / Schlagworte

Zeilen
 
 
 
gesamt
Vertreibung
gesamt
Umsiedler

Erstellungszeiten

  • (1990- ) Neueste Zeit

Beschriebene Zeiten

  • (1945-1990) DDR-Zeit
  • (1933-1945) NS-Zeit

Beschriebene Orte

  • Meißen HOV HOV
  • Bad Altheide (Polanica-Zdrój)