Hocker, Rudi

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Interview Rudi Hocker
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Soziografie


- Familie:
Vater war Grubenarbeiter im Braunkohletagebauch Olbach, acht Geschwister
Heirat 1950, zwei Töchter, mehrere Enkel und Urenkel

- Beruf:
Lehre zum Elektroinstallateur in Bautzen 1940-43,
Reichsarbeitsdienst 1943,
Ausbildung in Luftnachrichtenschule Erfurt in der Wehrmacht 1943-44,
Forstarbeiter und Arbeit im Steinbruch während Kriegsgefangenschaft 1945-47,
Tätigkeit als Untertagearbeiter bei der Wismut in Brand-Erbisdorf 1949-52,
Tätigkeit als Elektriker in Freiberg 1952-53,
Tätigkeit als Hauer im Vortrieb in Freiberg 1953-69,
Tätigkeit als Elektriker im Rationalisierungsbetrieb während der Schließung der Grube 1969-70,
Elektriker und Schweißer in verschiedenen Kombinaten eingesetzt 1970-87

- Partei/ Vereine:
Altertumsverein,
Mitglied der Bergparade Freiberg

geboren

  • 11.11.1925 Guttau/Kleinsaubernitz

Berufe

Beschriebene Orte

Beschriebene Zeiten

  • (1933-1945) NS-Zeit
  • (1945-1990) DDR-Zeit
  • (1990- ) Neueste Zeit
  • (1918-1933) Weimarer Republik

 

Namen, die mit zwei Sternchen (**) versehen sind, sind unbekannt und wurden nachträglich vergeben.
Namen, die mit einem Sternchen (*) versehen sind, sind Pseudonyme.