Sacher, Heinz

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Erinnerungen von vertriebenen Polen und Schlesiern
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Interview Heinz Sacher
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Soziografie


- Familie:
Mutter war Landarbeiterin, sechs Geschwister
Heirat 1950, zwei Söhne

- Beruf:
1948 Besuch der „German Labour Civilian Organisation“ 1948,
Tätigkeit als Bauschlosser im Waggonbau Werdau 1950,
1951 erste Lehrerprüfung im Fernstudium 1951, Einsatz als Neulehrer in Neukirchen bei Crimmitschau,
zweite Lehrerprüfung 1952,
Versetzung nach Dingelstädt im Eichsfeld 1952,
Lehrer in Mühlhausen,
Studium der Geschichte (Fachbereich Geschichte Russlands, der neuesten Zeit und der Sowjetunion) in Berlin 1950er-Jahre,
Promotion mit „magna cum laude“ 1964,
Dozent an der Technischen Universität Dresden ab 1964,
Habilitation an der sozialistischen Betriebswirtschaftsfakultät der TU Dresden 1969,
Sektionsdirektor an der Sektion Marxismus-Leninismus ab 1970,
Wechsel an die Hochschule für Verkehrswesen Dresden 1975,
Wechsel an die Ingenieurhochschule Dresden 1976

- Partei/ Vereine:
Eintritt in die NVA in Mühlhausen 1955

- Besonderheiten:
Besuche der Heimat nach 1990 ca. 20 Mal

geboren

  • 10.10.1930 Szczytkowice (Schickwitz)

Berufe

Beschriebene Orte

  • Berlin
  • Kainowe (Friedrichskirch)
  • Würzburg
  • Rochlitz/Noßwitz HOV HOV
  • Neukirchen/Pleiße HOV HOV
  • Dingelstädt
  • Mühlhausen (Thüringen)
  • Dresden HOV HOV

Beschriebene Zeiten

  • (1933-1945) NS-Zeit
  • (1945-1990) DDR-Zeit
  • (1990- ) Neueste Zeit
  • (1918-1933) Weimarer Republik

Weitere Informationen

PND PND

 

Namen, die mit zwei Sternchen (**) versehen sind, sind unbekannt und wurden nachträglich vergeben.
Namen, die mit einem Sternchen (*) versehen sind, sind Pseudonyme.