Sander*, Gerd

1 Projekt
Erinnerungen von vertriebenen Polen und Schlesiern
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Interview Gerd Sander*
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Soziografie


- Familie:
Vater war Maschinenformer bei Linke-Hofmann-Werke, Mutter war Verkäuferin, eine Schwester
Heirat 1959, ein Sohn und zwei Enkel

-Beruf:
Lehrstelle als Elektromaschinenbauer mit vorzeitiges Ausbildungsende wegen guten Leistungen,
Abteilungsleiter im gleichen Betrieb bis 1952,
Ausbildung und Abschluss zum Funker in der Seefahrtschule Wustrow ab 1952,
Einsatz als Decksmann im Fischkombinat Saßnitz, Einsatz als Maschinist 1952,
Anstellung als Elektriker bei SDAG Wismut Dresden 1952-1962,
Weiterbildung über die Volkshochschule als Regeltechniker (Mess- uznd Regeltechniker),
Weiterarbeit im Reifenwerk (ehemals Wismut) 1962-1992

Partei/ Vereine:
Turn- und Gymnastikverein seit ca. 1945, Handballverein in Neustadt,
Übungslehrgänge zum Übungsleiter,
Übungsleiter im Sportverein,
Einsatzleiter bei Aufbauhilfe in Dresden,
10 Jahre in der Betriebs-Gewerkschaftsleitung in Dresden,
10 Jahre Betriebs-Sportgemeinschaft-Leiter,
Auszeichnungen:
"Bestes Kollektiv", mit Prämie
"Brigade der sozialistischen Arbeit"
"Banner der Arbeit"
"Bester Neuerer des Betriebs"

- Besonderheiten
Besuch der Heimat 1969 das erste Mal und im Anschluss ca. zehn weitere Besuche

geboren

  • 31.03.1932 Wrocław (Breslau)

Berufe

Beschriebene Orte

  • Dresden HOV HOV
  • Wrocław (Breslau)
  • Neustadt in Sachsen HOV HOV

Beschriebene Zeiten

  • (1918-1933) Weimarer Republik
  • (1933-1945) NS-Zeit
  • (1945-1990) DDR-Zeit
  • (1990- ) Neueste Zeit

 

Namen, die mit zwei Sternchen (**) versehen sind, sind unbekannt und wurden nachträglich vergeben.
Namen, die mit einem Sternchen (*) versehen sind, sind Pseudonyme.