Hartmann*, Siegfried

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Erinnerungen von vertriebenen Polen und Schlesiern
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Interview Siegfried Hartmann*
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Soziografie


- Familie:
Eltern waren Bauern, 5 Geschwister
Heirat 1963, drei Kinder

- Beruf:
Oberschule und Abitur in Oederan Abitur 1947-50
Internat in Zschopau 1950-54,
Studium an der "Pädagogischen Hochschule" in Potsdam (Geschichte und Pädagogik für die EOS) 1954,
Wechsel an die Karl-Marx-Universität Leipzig 1955, Staatsexamen 1958,
wissenschaftlicher Mitarbeiter im Ministerium für Nationale Verteidigung ab 1958,
Oberleutnant der NVA im "Deutschen Armeemuseum" Potsdam ab 1966,
bis 1976 Abteilungsleiter im neuen Armeemuseum (heute: Militärhistorisches Museum) bis 1976 im Rang Major,
,Hilfsarbeiter bei den "Vereinigten Rehabilitationseinrichtungen der Stadt Dresden" ab 1981,
1983 Leiter einer Werkstatt für Behinderte ab 1983,
Bereichsleiter der Erwachsenenrehabilitation,
Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten 1994-98

- Partei/ Vereine:
Mitglied der SED, bis zum Ausschluss
Mitglied der NVA

- Besonderheiten:
Besuche in der Heimat 1988/1990/1991 sowie 4-5 weitere Male

geboren

  • 16.12.1934 Konradswaldau

Berufe

Beschriebene Orte

Beschriebene Zeiten

  • (1933-1945) NS-Zeit
  • (1945-1990) DDR-Zeit
  • (1990- ) Neueste Zeit

 

Namen, die mit zwei Sternchen (**) versehen sind, sind unbekannt und wurden nachträglich vergeben.
Namen, die mit einem Sternchen (*) versehen sind, sind Pseudonyme.