18 - Lebenserinnerungen des Gardereiters Karl Helbig

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Helbig, Karl Heinrich
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Lebenserinnerungen des Gardereiters Karl Helbig
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Karl Heinrich Helbig (1855–1935) kam in Neuwernsdorf im Erzgebirge zur Welt. Sein Vater war Maurer und Leinweber von Beruf. Das Leben seiner Eltern schildert Helbig in seinen Erinnerungen als mühselig und arbeitsreich, so dass er und seine sieben Geschwister zuhause viel mithelfen mussten. Helbig erlernte wie sein Vater das Maurerhandwerk und arbeitete einige Jahre in diesem Beruf, bis er 1875 zum Militär einberufen wurde. Stationiert wurde er im Garde-Reiter-Regiment in Dresden. Trotz vieler Demütigungen, die Helbig hier erlebte, waren die beiden Dienstjahre offensichtlich das größte Abenteuer seines Lebens – in seinen zweibändigen Aufzeichnungen widmete er die Hälfte seiner Schilderungen seiner Militärzeit.
Nach seiner Entlassung aus dem Militär war Helbig erst Briefträger und später Bahnwärter.

Beschriebene Zeiten

  • (1918-1933) Weimarer Republik
  • (1830-1918) Konstitutionelle Monarchie